Beautyritual: Gesichtsmasken

Diverse Gesichts-Masken

Hello 2018 – hello new me! Diese und weitere motivierende Sprüche kriegen wir aktuell überall zu sehen. Wie ich zu den alljährlichen Retrospektiven und Vorsätzen stehe, konntest du bereits meinem Jahresrückblick entnehmen. Anstelle einer langen Liste, wie ich mein Leben im neuen Jahr optimieren möchte, versuche ich dies also eher mit inneren kleinen Erinnerungsnotizen an mich selbst. Ein solches Mantra: So wie ich wöchentlich meine Pflanzen giesse, so soll auch meine Haut eine solche Extraportion Feuchtigkeit und Pflege abbekommen. Also steht fortan am Sonntagabend mein wöchentliches Beautyprogramm an. Damit es nicht allzu routiniert wird, experimentiere ich gerne mit Peelings und Gesichtsmasken. Im Folgenden stelle ich dir meine liebsten Masken von A bis Z vor, die ich alle abwechselnd verwende.

Babor: Refreshing Foam Mask

Mit Babor habe ich definitiv meine Pflegelinie gefunden. Ich bin einfach begeistert von den Produkten und benutze sie täglich: zum Abschminken, Ampullen für den Feuchtigkeitskick, Seren und Feuchtigkeitscrèmes – Babor ist inzwischen überall in meinem Badezimmerschrank anzufinden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich natürlich auch Fan der Feuchtigkeitsmaske bin. Diese besteht aus einem Schaum, der luftig und leicht ist, super riecht und gut einzieht. Nach 10 Minuten hat meine Haut den Refreshing Foam Mask Schaum regelrecht aufgesogen. Meine Haut fühlt sich frisch und erholt an. Top!

DR.JART+: Bright Lover Rubber Mask

Diese Masken sind in der Blogosphäre äusserst beliebt – zurecht! Sie sehen zwar ziemlich unheimlich aus (Michael Myers lässt grüssen) sind aber äusserst effektiv. Zunächst trägt man ein Serum auf, dann entnimmt man die Geléeartige-Maske und drückt sie gut ans Gesicht. Jetzt heisst es 30 bis 40 Minuten entspannen und einwirken lassen. Danach massiere ich das restliche Serum in die Haut und lasse das nochmals gut einziehen. Die Bright Lover Maske lässt die Haut eben aussehen und ist perfekt nach einer langen schlaflosen Nacht, da sie einen kühlenden Effekt hat.

Dr.Jart+ Bright Lover Rubber Mask im Test.

erborian: Sleeping BB Mask

Die wohl unkomplizierteste Maske mit der sieben Kräuter Formel. Nach der Reinigung auftragen, ab ins Bett und am Morgen abwaschen. Zieht gut ein, hinterlässt keine Flecken auf dem Kissen und am Morgen ist die Haut gut genährt und fühlt sich gut an. Die Koreaner sind sowieso Profis, wenn es um die Hautpflege geht. Und die erborian Sleeping BB Mask eine gute Zwischendurchlösung, für alle, die ihren Schönheitsschlaf zelebrieren wollen.

Erborian Sleeping Maske im Test.

Glamglow: Thirstymud Hydrating Treatment

Die Marke Glamglow ist nicht nur auf Instagram omnipräsent, sondern mittlerweile auch im städtischen Globus zu finden. Nicht unbedingt preiswert, deswegen habe ich mir auch bislang nur das kleine Töpfchen zum Testen geholt. «Deep instant hydration», verspricht die Marke aus Hollywood. Und ich kann sagen: Test bestanden. Die Feuchtigkeit, die in die Haut eindringt, ist deutlich spürbar nach der Anwendung des Thirstymud Hydrating Treatments. Einziges Manko: Aufgetragen kribbelt die Maske ganz schön und die braune Schleimkonsistenz ist auch nicht gerade appetitlich. Dennoch ein super Tipp gerade für die kalte Jahreszeit!

Glamglow Thirstymud Hydrating Treatment im Test.

Kiehls: Calendula & Aloe Soothing Hydration Masque

Diese Maske habe ich von meiner lieben Freundin N. zum 32. Geburtstag geschenkt bekommen. Wir tauschen uns regelmässig über Beautyprodukte aus und ich weiss, wenn sie mir etwas schenkt, dann wird es gut sein. Die kühlende Gel-Maske von Kiehls ist perfekt für die Haut im Sommer: Aloe Vera kühlt die sonnengebrannte Haut und die Ringelblume beruhigt und versorgt mit ausreichender Feuchtigkeit. Diese Gesichtsmaske kann gerne mehrmals pro Woche verwendet werden, auch während der Winterzeit, nach einem langen Flug oder einer schlaflosen Nacht.

Kiehls Calendula und Aloe Maske im Test.

Lancôme: Énergie de vie nuit

Diese Maske erhielt ich als kostenlose Probe. Auch hier handelt es sich wieder um eine Maske, welche über Nacht die Haut nähren und pflegen soll. Die Inhaltsstoffe lesen sich wie einen gesunden Tee: Goji-Beeren, Melisse und Enzian. Erneut ist die Maske geléeartig und zieht schnell ein. Doch den absoluten Frischekick vermisse ich bei diesem Produkt. Meine Haut fühlt sich am Morgen zwar gut an, aber etwas fahl. Da konnten die anderen Masken bisher mehr punkten. Diese Lancôme Maske ist eher als Nachtcrème geeignet und würde ich deshalb so nicht für mich kaufen.

Lancome Énergie de Vie Nuit im Test.

Sephora: Blue clay mask

Jedes Mal dasselbe Bild, wenn ich in einem Sephora stehe: die Auswahl an Produken überfordert mich. Aus diesem Grund halte ich mich meist am Reise-Counter auf, da kann man kleine Proben kaufen, die man zu Hause erst einmal ausprobieren kann. Na gut, ich gebe es zu, meist bleibt es dann doch nicht nur bei den kleinen Reisegrössen, die Sephora-Eigenmarke bietet mittlerweile allerhand zu kleinem Preis und da landen stets einige Masken in meinem Einkaufskorb. Zuletzt die Blue clay Mask, die einen Detox-Effekt mit einer grosszügigen Portion Feuchtigkeit verspricht. Die Maske lässt sich dank dem praktischen Beutel gut auf Reisen mitnehmen, riecht angenehm und lässt sich hervorragend auf der Haut verteilen. 15 Minuten einziehen lassen, bis die Maske vollständig getrocknet ist und man kaum noch die Gesichtsmuskeln bewegen kann – das ist der Zeitpunkt, in dem man das Produkt mit lauwarmem Wasser abwischt. Fazit: Die Prozedur macht zwar Spass, der Effekt ist ganz okay kann aber leider nicht ganz mit den High-End-Produkten mithalten.

Sephora Blue Clay Maske im Test.

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