Cosy Night in & Glam Night out

Cosy Night in & Glam Night out

Ich bin kein «girly girl» und daher habe ich mich bei der Einladung zum Beauty-Event Cosy Night in & Glam Night out zunächst selbst gefragt: «Gehöre ich dahin?»

Natürlich bin ich ein Mädchen, das sich für Beauty-Kram interessiert, aber für mich muss alles sehr rasch, effizient und alltagstauglich sein, wie du meinem Post «Alltagsroutine» entnehmen kannst. Wenn du jetzt allerdings denkst, ich hätte ein sehr übersichtliches und aufgeräumtes Badezimmer, irrst du dich leider. Ich bekenne mich ein Werbeopfer zu sein und bin selbstredend schon auf die unnötigsten Artikel reingefallen. Gemäss deren blumigen Beschreibungen müsste ich bereits Superkräfte besitzen oder zumindest innerlich leuchten.

Darum habe ich beschlossen: zu Ende gejammert! Nutze die Chance und stelle deine Fragen direkt vor Ort. Also ging es gestern in die Schminkbar, um mehr über die Marken Scholl, Veet, Durex und Dettol zu erfahren. Leider ohne Eve, die musste krankheitshalber zu Hause bleiben (gute Besserung!).

Nach dem üblichen Start inkl. alkoholischem Aperitif, musste ich bei der parallel erhaltenen Fussmassage höllisch aufpassen, dass meine entspannte Müdigkeit nicht siegt und ich den Ausführungen über Scholl noch folgen konnte. Meine Damen ich lerne: Man kann nicht nur zu wenig machen, sondern auch zu viel! Einmal pro Woche eine Sohlenbehandlung mit der Feile ist völlig ausreichend.

Des Weiteren weiss ich jetzt, dass ich nicht nur mindestens 20cm zu klein für eine Modelkarriere bin, sondern auch, dass es wirklich keinen Trick gibt, um in Bikestiefeln elegant zu laufen. Immerhin hat mich Mister Clifford Lilley dahin gehend beruhigt, dass bei schmerzenden Füssen auch die Profis nur noch Hinsetzen als Hilfsmittel kennen. Schön kochen alle nur mit Wasser. Ich bezweifle aber stark, dass hohe Schuhe meine heiss geliebten Sneakers in naher Zukunft wirklich vom Thron stossen.

Bei den Neuheiten von Durex war die anfängliche Anspannung im Raum zum Greifen nah. Nach einem Einstimmungs-Trailer, angelehnt an «50 Shades of Grey», – ich sage ja immer, es geht nichts über Bild und Musik – war die Stimmung locker und auch wenn Durex die schönste Nebensache der Welt nicht neu erfindet, eine kurzweilige war es allemal.

Als Letztes habe ich mitgenommen: Eigene Hygiene muss vor allem in der Küche verbessert werden. Das heisst den schlimmsten Brandherd, den gebrauchten Küchenlappen, schmeisst man tatsächlich in den Müll. Übrigens sollte man die Hände so lange waschen, bis man das Happy-Birthday-Liedchen zweimal geträllert hat.

Fazit: Es war ein lustiger Anlass mit aufmerksamem Personal und an dieser Stelle richte ich einen direkter Gruss an die liebe S.: Du hast unseren Abend wirklich erhellt. Auf bald!

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