Dark’n’Stormy

Dark'n'Stormy
Quelle: Unsplash.com | Samuel Zeller

Passender könnte der Name wohl kaum sein, schliesslich waren die letzten Tage wettertechnisch nicht gerade die schönsten. Es regnet, es schneit, es windet … da bleibt man am liebsten zu Hause und gönnt sich etwas Gutes!

Die Rede ist von «Dark’n’Stormy». Diesen Cocktail hab ich eigentlich erst vor Kurzem entdeckt, dabei ist er doch eigentlich ein Klassiker und ruckzuck zubereitet! Bisher zeigte ich Rum-Cocktails nur die kalte Schulter, irgendwie erinnert mich der Geruch stets an den Proll-Drink mit Cola. Von wegen Cuba Libre und Revolucion! Da dreht sich mir der Magen um. Ich muss allerdings sagen, ich habe Rum unterschätzt und werde mich nun öfters an Rum-Kreationen wagen. Besonders in der kälteren Jahreszeit passt der liebliche Holzfass-Geschmack super gut – recht hatten sie die Piraten.

Rezept

Der Dark’n’Stormy ist eigentlich nichts anderes als ein Moscow Mule – nur eben mit Rum statt Wodka. Ein gutes Rezept habe ich auf der Thomas Henry Website gefunden, allerdings schmeckt mir das Ginger Beer der Marke Fever Tree ehrlich gesagt etwas besser. Doch Thomas Henry vermischt die Zutaten in meinen Augen genau in der richtigen Reihenfolge, sodass der Cocktail auch etwas fürs Auge bereithält (floaten Freunde, floaten – jetzt macht der Name des Cocktails erst recht Sinn!).

  • 4 cl dunkler Rum: ich verwende dafür einen 7 Jahre alten Havana Club (Alternativ: Gosling’s Black Seal)
  • 2 cl frischer Limettensaft
  • Thomas Henry Spicy Ginger (oder Fever Tree Ginger Beer)
  • Glas: Highballglas / Garnitur: Limettenspalten

Das Highballglas mit Eis füllen. Limettensaft über das Eis geben und mit Ginger Beer auffüllen. Den Rum langsam obenauf floaten. Mit Limettenspalten garnieren.

Ja, Dark’n’Stormy von wegen! Der Cocktail macht gute Laune und versetzt mich Schluck für Schluck in die Karibik. Träumen ist ja wohl noch erlaubt. Salud!

Dark'n'Stormy Drink

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