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Dies sind meine letzten Diamonds in diesem Jahr, denn Weihnachten klopft an die Tür. Ach, es schneit nicht, die Temperaturen sind für Glühwein viel zu warm und ich komme dieses Jahr überhaupt nicht in die «Plätzchen-Spirit» Stimmung. Von Jahr zu Jahr lässt die Weihnachtsvorfreude merklich nach. Hach, wie gerne wäre ich noch einmal Kind: diese Anspannung bevor man den dekorierten Baum zu Gesicht bekommt! Unbezahlbar. Dieses Jahr verzichten wir im Familienkreis auf die sonst obligatorische Tanne. Diese würde nur alleine zu Hause rumstehen, während wir von Ort zu Ort tingeln. Mein kleines Holzbäumchen von Lovi muss also genügen.

zum ersten mal: der baum passt ins wohnzimmer. #lovi #whitechristmas #cleandesign #finishdesign

Ein von DITOMAG | Fab (@f_h0m) gepostetes Foto am

Kev & Fab

An einer Tradition halte ich hartnäckig fest: Keine Weihnachten ohne die beiden Filme «Kevin – Allein zu Haus» und «Kevin – Allein in New York».

Denn Kev ist mein absoluter Lieblingscharakter: Ein spitzbübischer, rotzfrecher Bengel mit dem charmantesten Lächeln und den schlagfertigsten Antworten für zu neugierige Verkäuferinnen. Er wehrt sich nicht nur erfolgreich und äusserst kreativ gegen Einbrecher, er weiss auch, wie man sich alleine eine schöne Vorweihnachtszeit gestaltet: gute Serien und eine ordentliche Ladung Süsses. Da vermisst man die Familie erst, wenn die Serien und die Einbrecherjagd zu Ende sind.

Mac is back

Kevin ist also fester Bestandteil meiner Feiertage. Und nicht irgendein Kevin, «mein» Kevin ist blond. Die zwei weiteren Sequels mit anderen Schauspielern kamen nicht annähernd an den Charakterschauspieler Macaulay Culkin heran. Das Kinderstar-Dasein hat er bekanntlich nicht sonderlich gut verkraftet. Ich möchte mir an dieser Stelle kein Urteil darüber bilden, denn der Hollywood-Wahnsinn muss als Erwachsener bereits hart genug sein, für heranwachsende Kinder oder Teenager wahrscheinlich schlichtweg unbarmherzig.

Umso freute es mich, als ich folgende Parodie entdeckte. Macaulay muss zwar noch etwas an seinem früheren Schalk arbeiten, allerdings hat er seinen Humor nicht gänzlich verloren. Die Episode in vier Worten zusammengefasst wäre«Uber meets poor Kevin». Die Hoffnung auf ein Comeback steigt.

Song of the Week

Vor zwei Wochen durften wir die Band BOY bei der Hoteleröffnung «Das Inn» in Davos erleben. Die Zwei kamen überaus sympathisch rüber und haben sich sogar direkt vor uns unters Publikum gemischt als die Vorband spielte. Es gibt also keinen Song, der sich besser als Abschluss eignet als «We were here».

Weekend und 2016 wir kommen!
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