Diamonds

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Quelle: veerakulju.com

Mein letztes Wochenende war wirklich traumhaft. Kurz zusammengefasst: Frühlingsvorfreude ohne Sonnenbrille, Interior-Pläne in Angriff genommen, das neue Läuferhoch, Brot backen, ein tolles Dinner-Date und das alles fernab von Social Media.

Warum ich dir das alles erzähle? Weil das alles vor einem Jahr undenkbar gewesen wäre, ich habe mich in vielerlei Hinsicht verändert. Die einen meinen zum besseren, die anderen erkennen mich kaum wieder.

Hier spricht Fab 3.0 – the modified me.

Wie das so aussah, liest du anhand meines traumhaften Weekends jetzt näher:

Frühlingsboten

Ich kann kaum mehr leben ohne meine Sonnenbrillenkollektion. Aber obwohl letzte Woche bestes Sonnenbrillen-Wetter herrschte, habe ich die Wärme im Le Raymond Café ohne Sonnenbrille genossen. Ja momentan sollten wir die Vitamin D Aufnahme irgendwie fördern, denn die Einfallswinkel der Sonnenstrahlen sind in der Schweiz noch zu wenig steil, um neben dem Sonne tanken auch Vitamin D aufzunehmen. Also werde ich so lange ohne Sonnenbrille unterwegs sein, bis ich auch ohne Jacke sein kann.

Interior

Meine Bilder sind endlich aufgehängt, jetzt nehme ich das schwierige Pflanzen-Thema in Angriff. Katharina von Femtastics hat ihre grüne Wohnung gezeigt und das natürlich auf Spitzenniveau. Ich befinde mich hingegen im brutalen Anfängerstadium und somit hätte ich gerne als Erstes die Monstera Pflanze zu Hause. Wenn ich mich damit bewährt habe, dann nehme ich Hängepflanzen zum Ziel.

Runner’s High

Zum ersten Mal hatte ich dieses ominöse «Läuferhoch». Obwohl ich fix und fertig zum Training ankam und viel lieber einfach nur schlafen wollte, hat mich meine Personal Trainerin Jenny fürs Intervalltraining aufs Laufband geschickt. Mein Körper war danach so wach, dass ich nach dem Krafttraining gleich nochmals ein solches Intervall anhängen wollte. Und obwohl ich zum Schluss fast vom Laufband geknallt wäre, hätte ich unmittelbar danach Bäume ausreissen können. Schlafen konnte ich dank dem Adrenalinschub übrigens auch erst weit nach Mitternacht. Wenn du also wie ich, das Joggen nur als notwendiges Übel betrachtest und nicht freudestrahlend die Laufschuhe bindest, kann ich dir ein solches Intervall Training sehr empfehlen. Man fühlt sich nachher genau so:

Brot backen

Dank Mary Misos Rezept konnte ich drei herrliche frische Apfelbrote aus dem Ofen ziehen. Frisches Brot selber backen, dass muss ich mir irgendwie angewöhnen. Es ist ja meist nicht so schwierig, wie auch schon mein letzter Versuch gezeigt hat. Aber eine Brotbackmaschine wäre natürlich schon eine tolle Sache.

 

Dinner-Date

Sonntagabend ist eigentlich Tatort-Abend-Zeit und das lasse ich mir nur durch ganz etwas Tolles entgehen: beispielsweise ein Dinner im neu eröffneten Restaurant Più in Zürich. Die üppige Pizza hat geschmeckt, die Linsensuppe gewärmt und der Rotwein gemundet. Danke an meinen Namensvetter Fab für den tollen Abend!

Detox

Detox ist ja momentan gerade der grösste Schrei. Wir reden hier nicht etwa von der Saftkur, das war letztes Jahr. Dieses Jahr detoxen wir überall sonst: im Kleiderschrank, bei der Beauty-Kosmetik oder im Freundeskreis. Einfach dort, wo man gerne ausschweifend war. Bei mir wäre es der rege Gebrauch meines Handys. In meinem Job und meinem liebsten Hobby gehört es dazu, dass man gut erreichbar ist und immer schnell antwortet. Ich fühle mich davon weder gestresst noch gestört, aber man kann ja auch reduzieren, bevor man schon den kritischen Punkt erreicht hat. Also habe ich mir vorgenommen, mein Telefon übers Wochenende nicht mehr ständig bei mir zu tragen: Soziale Interaktion übers Telefon auf ein Minimum reduziert. Das Resultat: Man ist zwar nicht auf dem neusten Stand, aber ich fühlte mich merklich ausgeglichener. Ein guter Start.

Song of the Week

Passend zum «neuen alten Ich» geht mir einer meiner liebsten Schweizerkünstler Pablo Nouvelle mit seinem neusten Track «I Will» nicht mehr aus dem Kopf. Love it, wie auch das komplette Album «All I need»!

Geniess dein Weekend!
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