Eves Jahresrückblick 2016

Jahresrückblick 2016

Rewind! 2016 war irgendwie ein besch… Jahr, so attestieren es zumindest fast alle auf den Sozialen Netzwerken. Einverstanden, es gibt viel Trauriges zu berichten, gerade zuletzt in meiner Wahlheimat Berlin. Darüber hinaus eine, in meinen Augen, desaströse Präsidentschaftswahl, einige Naturkatastrophen und das Wort «Attentat» omnipräsent. Das wohl einzig Positive, an das ich mich aus den Nachrichten erinnern kann: Leonardo DiCaprio gewann endlich einen Oscar. Wow. Ach ja, und wir sprechen alle über Feminismus. Lieber spät als nie. Der fade Beigeschmack bleibt trotzdem und ich frage mich, ob es denn wirklich nur besser werden kann oder dies nur der Anfang war… es ist wie die Sache mit dem halb vollen gegen das halb leere Glas – immer eine Einstellungssache.

Ich für meinen Teil entscheide mich, auch nach wie vor am Guten festzuhalten. Das Leben geht weiter, auch wenn es zunehmend schwerer lastet, doch sehr viele von uns haben ein grosses Glück im Leben, welches wir schätzen sollten. Die Angst nicht gewinnen lassen. Nach vorne schauen und weiter machen. So haben es mir meine Eltern beigebracht.

Halt an deiner Liebe fest.

Und so blicke ich für einen kurzen Moment zurück und picke mir die guten Augenblicke im 2016 heraus, untermalt durch Bild und Musik. Ich wünsche dir, lieber Leser, einen Jahresabschluss, so wie du ihn dir wünschst und denk daran: Zeit ist immer relativ – ein Ende ist eben auch immer ein Anfang.

XoXo Eve

PS: Wir gehen in die kleine Winterpause und gönnen uns Zeit zu zweit. Wir sind dann gegen Mitte Januar wieder back on track mit Lesestoff für dich am Start. Eve & Fab

Januar

Der spontane Videodreh im Januar ist dann wohl auch zugleich mein Highlight des Jahres 2016. Aus einer Bieridee wurde schnell ein aufwendiger Drehtag mit tollen Menschen, die uns unterstützt haben. Wir sind immer noch stolz wie Bolle auf das Ergebnis und blicken gerne zurück. Danke Raphi für das tolle Making-of!

Making-of

Dito im Bewegtbild

Post of the Month

Etwas nachdenkliche und sehr persönliche Worte, die ich zu Beginn des Jahres gewählt habe. Und genau deswegen mein liebster Beitrag: Abschied.

Song of the Month

Nobody move, there’s blood on the floor
And I can’t find my heart!

Februar

Es wurde schon zu unserer Tradition. Den Valentinstag feiern wir gemeinsam mit Kino und Essen gehen. Ein Klassiker halt.


Post of the Month

Boah Brüste! Der Beitrag wurde fleissig gelesen. So versaut sind also unsere Leser, hihi. Ich hoffe, die Message ist trotz dem reisserischen Titel angekommen. Zeigt her eure Brüste!

Song of the Month

Und zugleich mein Song of the Year (wenngleich auch schon aus dem Jahre 2015).

Who are you to be complaining about everything you don’t have?

März

Ein guter Abend unter Freunden. Das muss auch im nächsten Jahr unbedingt mehr sein. Genau so wie mein Kurztrip nach Lyon mit meiner liebsten Tante.


Post of the Month

Wunderbare Bilder präsentiert Fab im März mit dem It-Piece des Jahres: die Bomberjacke. Und wer weiss, vielleicht präsentieren wir ja im nächsten Jahr vermehrt solche Fashion-unisex-Experimente?!

Song of the Month

Ein gute Laune Song mit jöö-Faktor und passend zu all den schwangeren Freundinnen. Ich mag das Tanten-Dasein.

And maybe together we could be three.

April

Der April macht es mir schwer mich zu entscheiden: Da war ich nämlich in Litauen mit der herzlichen A. und lernte eine neue Stadt kennen. Aber eben auch zum ersten Mal Helikopterfliegen. Ein besonderer Moment, der mich sprachlos liess.


Post of the Month

Eine neue Rubrik hat sich im 2016 dazugesellt: Q&A ist den visuellen Ansichten vorbehalten. Der Anfang machte der Berner Fotograf Pascal Triponez. Ein wahrhafter Storyteller!

Song of the Month

Ein Ohrwurm, der mich bis heute nicht loslässt. Und ein besonderer Moment mit einem besonderen Menschen und vielen Lachern.

I can feel it in my bones
Wind at my back, I’m moving on

Mai

Der Mai ist immer ein wenig auch mein Monat auf Solo-Pfaden. Seit einigen Jahren schon ist es zur Tradition geworden, dass ich nach Berlin an die re:publica fahre und dort eine Woche für mich verbringe. Gut, mit einigen Menschen mehr um mich herum, aber es ist die Woche, in der ich meist alleine zwei Tage durch Berlin tingele. Und so konnte ich auch diesen perfekten Augenblick am 1. Mai einfangen. Icke liebe dir!


Post of the Month

In Berlin war ich an der Lee Miller Ausstellung und so inspiriert und begeistert, dass ich unbedingt mehr über diese Frau in Erfahrung bringen wollte.

Song of the Month

I was good on my own, that’s the way it was

Juni

Immer ein besonderer Moment, wenn ich meine kleine Nichte sehe. Sie ist einfach ein Sonnenschein und ich die stolze Tata.


Post of the Month

Unsere Gastautorin Barbara berichtet über ihre Erfahrungen als Mama. In «Über Bewunderung und Unsicherheit» spricht sie Klartext und ich bin überzeugt, dass sie damit vielen – auch Nicht-Mamas – aus dem Herzen spricht.

Song of the Month

Cause I can’t live a lie
No I can’t read the signs

Juli

Oh ja, der Juli! Die Woche in Paris war zauberhaft. Endlich konnte ich Marc die Stadt der Liebe zeigen und mich dabei selbst noch ein Stückchen mehr in die französische Hauptstadt verliebt. Ich wünschte, ich hätte diesen Balkon auch zu Hause. Hach…


Post of the Month

Mein allerliebstes Rezept musste ich einfach teilen, denn der Wassermelonen-Feta-Salat könnte ich den ganzen Sommer hindurch essen. Lecker!

Song of the Month

Nein, soll keine Anspielung sein. Alles im Lot. Aber der Herzschmerz-Song ist einfach stimmlich eine Wucht und geht ins Ohr.

I would do it again

August

Apropos Stimme. Die nutze ich ab und zu selbst gerne und so kam es, dass wir spontan «Siesta & Siesta» ins Leben ruften. Ich und meine Sista im Herzen. We’re jammin‘!


Post of the Month

Gemeinsame Beiträge machen wir eigentlich viel zu selten. Den über «Swissness» haben wir ganz spontan geschrieben und ich finde, der ist uns wirklich gut gelungen.

Song of the Month

Nicht nur Pharell liess sie beeindruckt.

And now, breathe deep
I’m inhaling
You and I, there’s air in between

September

Ja der September. «Mein» Monat, schliesslich wurde ich 31 Jahre alt. Danach ging es gleich mit Mama im Gepäck nach bella Italia und zurück mit der Gewissheit, dass ich diesen Trip wiederholen werde. Zum Glück habe ich den Trip bis zum Schluss genossen, denn ich konnte damals nicht ahnen, dass mich zu Hause eine Grippe einholen würde und daraufhin gleich noch einen Bänderriss am Fuss abkriege. Ein Monat mit gemischten Gefühlen also.


Post of the Month

Auf Fabs Reiseberichte aus Vietnam habe ich mich besonders gefreut. Da ich selbst noch nie da war und ich nur ab und zu mit ihr online Kontakt hatte, war ich überaus gespannt, wie ihre Reise in Worten und Bildern so war. Ihr Reisetagebuch überzeugt: Vietnam kommt auf meine Reisewunschliste.

Song of the Month

Nach dem Bänderriss war das genau die Ansage: Mein zu Hause wurde zu meiner Festung. Ich blieb wohl den restlichen September und den ganzen Oktober nur zu Hause. Gegen die Depri-Stimmung half nur eines: Disco!

It’s my house and I live here

Oktober

Gegen Ende Oktober konnte ich nur noch an eines denken: Endlich wieder andere Schuhe tragen. Schritt für Schritt ging es besser, aber eben Geduld war noch nie meine Stärke.


Post of the Month

Wie gesagt, Geduld ist so eine Sache. Kein Wunder musste ich darüber schreiben.

Song of the Month

Time to make you mad

November

Das absolute November-Highlight war unser Mädels-Trip nach Vals und der Besuch der Therme. Bald folgt auch schon der Beitrag dazu…


Post of the Month

Innehalten und Danke sagen. Aus diesem Grund haben wir mit unseren Freunden Thanksgiving gefeiert.

Song of the Month

Ist ja klar, dass auch im 2016 das meist gespielte Lied nicht fehlen darf. Einfach mal anders.

You used to call me on my…

Dezember

Da ich diesen Beitrag vor unserer kleinen Reise nach London schreibe und dieser Dito-Trip sicherlich zum Highlight wird, nenne ich an dieser Stelle meine erste Urlaubs-Anlaufstelle: das Wallis. Hier kann ich durchatmen und diese Aussicht aus dem Bett aus geniessen. Erholung pur und die hatte ich bitter nötig!


Post of the Month

Unsere Japan-Reise ist zwar schon über zwei Jahre her, aber Tokio ist nach wie vor präsent. Ich liebe diese Stadt und kam beim Schreiben ins Schwelgen – muss ich bald wieder hin.

Song of the Month

Sie ist zurück die deutsche Freude! Ich freu mich auf das Album «Gleisdreieck». Holla!

Und der letzte macht das Licht aus



Peace out 2016 – wir sehen uns im 2017!
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