Gerahmt mit Frame

Frame by Moebe

Schöne Momente trägt man im Herzen. Ich mag sie aber auch gerne gerahmt. An der Wand und geometrisch angeordnet, erzählen Fotos so manch spannende Geschichte.

Digital oder analog?

Vor lauter Erinnerungen quillt mein Smartphone sozusagen fast über: Lustige, einzigartige, ästhetische oder alberne Fotos. Ich habe sie alle. Das Telefon ist ja mittlerweile überall dabei und der nächste Schnappschuss nur eine Ecke entfernt. So sehr ich digitale Fotos mag und mich als Instagram-Junkie oute, so wirken analoge Bilder an Wänden wunderbar nostalgisch. Betrete ich fremde Wohnungen, werde ich von Kühlschränken oder Wänden mit Fotos regelrecht magnetisch angezogen. Dann tippe ich auf die verschiedenen Portraits oder Bilder und lasse mir jeweils die dazu passenden Geschichten erzählen. Es gibt für mich wirklich kaum Schöneres.

Weisse, kahle Wände?

Anhand meinen Erläuterungen oben, würde man es nicht vermuten, aber lange Zeit fand man in meiner Wohnung nur kahle Wände vor. Nicht etwa weil ich keine Bilder oder keine Prints besitze, das Gegenteil ist der Fall: ich habe zu viele Bilder und Poster und zu wenig freie Wände. Ich bin der festen Ansicht, dass jede bildliche Erinnerung ausreichend Weissraum benötigt, damit das Foto seine Wirkung erzielt. Mein kunterbuntes Sammelsurium harmoniert aber nicht miteinander und für eine einzige Rahmenfarbe konnte ich mich bislang auch nicht entscheiden: schwarz, weiss oder helles Holz – ich mag gerade alles.

Neue Entdeckung: Frame by Moebe

Auf der Blickfang haben Eve und ich uns am Arno Wolf Stand plötzlich Hals über Kopf in die Frames von Moebe verliebt. Tolle Bilderrahmen –schlicht und genial zugleich: Ein einfacher Rahmen hält mit Hilfe eines Gummibandes zwei Acryl-Gläser zusammen.

Design reduziert auf das Nötigste – ganz so wie ich es eben mag. Für jedes Sujet gibt es den passenden Frame: die Rahmen gibt es in den drei verschiedenen Grössen A5, A4 und A3. Wir konnten uns nicht zurückhalten und haben je zwei Exemplare gekauft. Jetzt steht erneut die Qual der Wahl an, welche Fotos platziere ich zwischen den Gläser und wie viele Frames benötige ich noch? Vielleicht wird auch die Neuausgabe in Schwarz ein Thema?

 

 

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