Instagram Moments: Februar

Februar

Badaboom badass! Februar, du bist ein kurzer Schlingel. Kaum da, schon wieder weg. Gut, mag auch daran liegen, dass Fab und ich gerade ein Berg an Arbeit bewältigen müssen. Und in der Tat ist dieser Monat gar kurz. Aber seit wann ist der Anfang des Jahres so stressig? Umso mehr schätze ich es, wenn wir es trotz allem zu später Stunde doch noch schaffen uns gegenseitig zu updaten. Oder wir es auch am Valentinstag zu dritt ins Kino schaffen. 2017 bewegt sich, das merken wir beide und blicken gleichermassen bewegt zurück und nach vorne.

Trotz Arbeit und Stress versuchen wir, uns stets gegenseitig zu stützen und uns zu motivieren. Nicht verwunderlich, ist der Monat durch sportliche Aktivitäten geprägt. Während ich mich meinen Yogaübungen via App widme, gibt Fab Tipps zum Muskelkater danach und passend zu der körperlichen Betätigung berichte ich über DAS Deo der Stunde. Apropos gut riechen können: Fab entdeckte ein neues Label, und ich suche Singles, die sich dufte finden und so auch präsentieren mögen. So hat der Februar doch eben seine Highlights.

Fabs (@f_h0m) Insta February

Ein neues Plätzchen in Zürich, wo ich mich dank freundschaftlicher Bedingung richtig wohl fühle.



Wenn das Adrenalin nach einem Projekt nachlässt und man nur noch müde ist.



Offensichtlich widmete ich mich in diesem Monat stark den architektonischen Linien meiner Wohnung.

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right way?

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Dank der neuen Kerzon Duftkerze habe ich nicht nur ein neues Wohnaccessoire, es riecht auch unglaublich gut!


Eves (@schneeve) Insta February

Black is the new black. Oder wie war das schon wieder? In stressigen Zeiten mache ich es mir einfach. Passt.



Öfters mit offenen Augen durchs Quartier spazieren. Auch in stressigen Zeiten, denn nur so entdeckt man die schönen Ecken und neue, tolle Leuchtreklamen.



So grosse Schneeflocken habe ich wohl noch nie gesehen. Als stünde die Zeit still.

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Melancholia.

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Mein Tipp des Monats! Nach wie vor, halte ich daran fest und bin überzeugt.



Shit happens. Ich muss mir das mehr zu Herzen nehmen und wieder öfters nach Abenteuern suchen.


Der März birgt Stresspotenzial hoch 10. Keep it cool, wir versuchen’s damit mal. Adiömerci.
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