Neue Lektüre: Verlosung

Lorem (not impsum)

Diese Kategorie auf Dito haben wir leider in letzter Zeit etwas vernachlässigt. Der Tag hat nun einmal nicht mehr als 24 Stunden und ich war zu beschäftigt, als dass ich viel Zeit gefunden hätte, mich meinen geliebten Print-Magazinen zu widmen. Das muss sich ändern! Aus diesem Grund möchten wir dir in Zusammenarbeit mit dem Indie-Magazine-Shop «Lorem (not ipsum)» regelmässig hier auf Dito Magazine vorstellen. Ein guter Grund für mich, mir diese Zeit also auch zu nehmen und Neuerscheinungen sowie neue, spannende Ausgaben für dich kennenzulernen!

Verlosung: Magazin deiner Wahl zu gewinnen!

Übrigens: Eine weitere Premiere wartet auf dich! Denn wir verlosen unter all unseren Lesern eines der drei hier vorgestellten Magazine. Die Teilnahme ist ganz einfach: Hinterlasse bis Mi, 12. August unter unserem Beitrag deinen Kommentar und verrate uns, welches der drei Magazine du gerne gewinnen möchtest. Viel Glück!

#Kurt Magazin Nr. 1

In unserer Gesellschaft ist die Angst vor dem Scheitern gross. Dabei ist jedes Versagen eine Chance: Der Mensch lernt aus seinen Fehlern.

Der rote Faden bzw. das Thema der ersten Ausgabe des #Kurt Magazins hatte mich auf den ersten Blick im Griff. Denn «Scheitern» ist aktueller denn je. In der heutigen Leistungsgesellschaft gehört das Thema nämlich noch immer zu den Tabus und darüber spricht bekanntlich niemand so richtig gerne. «Die wagen sich also was», so mein erster Gedanke. Und tatsächlich oberflächlich gesehen ist das #Kurt ein spannendes Magazin. Aber eben, leider nur oberflächlich. Die Texte gehen oftmals nicht in die Tiefe, einige Vertipper sind zu entdecken und grafisch wars gut gemeint, aber eben doch typisch schweizerisch etwas zurückhaltend, wenn nicht gar verklemmt.

Nein so schlimm ists jetzt auch wieder nicht. Die Schriftgrösse hätte einfach etwas kleiner ausfallen und die Bildstrecken nicht so vorhersehbar sein können. Dennoch: Ich bin gespannt auf die zweite Ausgabe (wenn es denn eine geben wird!) und gebe dem Magazin auf alle Fälle eine zweite Chance. Übrigens: Mein Gedanke zu Rivella gelb? Der falsche Zeitpunkt. Dadurch kann man eben auch scheitern.

#Kurt Magazin Nr. 1: Interviews, Hintergrundartikel, Reportagen wie auch Essays und Bildstrecken aus der Feder von vier jungen Journalismusköpfen.


Human Being Journal – Issue 6

Eine kleine Modebibel ist die sechste Ausgabe des Magazins «Human Being Journal». Das halbjährlich erscheinende Kleinformat-Magazin ist eine Publikation von Need Supply Co., einem amerikanischen Fashionstore und wurde in Kooperation mit dem Fashionlabel «Soulland» umgesetzt, dem dänischen Herrenlabel.

Together, we turned to compelling thoughts, things and stories hidden, often literally, In Plain Sight.

Wunderschöne Illustrationen, Bilderstrecken und der Umgang mit Farben und Schriften machen diese Ausgabe zu etwas ganz Besonderem. Die dänisch-amerikanische Verschmelzung in Perfektion! Angefangen mit dem Essay-Einstieg über die «Colophon Foundry» Font bis hin zu meiner Lieblingsbildstrecke über verlassene amerikanische Schauplätze mit dem Namen «America is Dead». Hier werden Geschichten erzählt, die über die Grenzen hinaus gehen. Ein Must-Have, wie ich finde! Auch wenn es vor lauter Bewerbung der beiden Marken nur so trieft.

The Human Being Journal line is a small collection of collaborative pieces tied into the themes of the Journal, created by the friends and collaborators features in each issue.   


A New Type of Imprint – Volume 3

Zu guter Letzt: ein norwegisches Produkt. Die überaus schöne Prägung auf dem Cover von «A New Type of Imprint – Volume 3» hat es mir angetan, da subtil und raffiniert zugleich. Und da ich das Vorwort fast immer lese, muss ich dieses Zitat aus gutem Grund etwas länger werden lassen:

If I only could have two more hours each day, I would’ve been the person you read about – the person who’s found the perfect balance between a creative job and a rewarding, interesting and relaxed life […]. The truth is, however, I would’ve spent the hours working. Because, like most other creatives, I’m a bad organizer and when I’m in the middle of a project, I forget everything else. Why should I feel guilty about this? The answer is this: if we work around the clock we will end up feeling lonely and miserable and even the project will suffer.

Bam! Mitten ins Herz. Und ich habe die letzten Worte wörtlich genommen, denn zum Abschluss des Vorwortes wünscht uns die Chefredakteurin Veronica Mike Solheim, dass man sich Zeit nehmen soll für die nächsten 160 Seiten und sich mit der Lektüre eine kleine Auszeit gönnen soll. Also genau das, was ich mit diesen zukünftigen Magazin-Reviews beabsichtige.

Die grosszügige Gestaltung überzeugt, die Themen vielfältig und was mir besonders gut gefällt: Die Geschichten über Kreativen unserer Zeit sind authentisch gemacht. Man sieht dem Magazin die liebevolle Arbeit an und es ist eine Ausgabe, die man mehrmals gerne zwischen die Finger bekommt. Damit werde ich noch lange meine Freude haben.

A New Type of Imprint Volume 3 «Conversations on Creativity and a Collection of Circles» highlights more than thirty five creatives and their stories.



– In Zusammenarbeit mit LOREM (not ipsum) –

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