Nordic Living

Nordische Snacks
Wer hätte das gedacht, ich empfinde schon die ersten Frühlingsgefühle! Perfekter Zeitpunkt die Nordic Diet auszuprobieren und damit für mehr Abwechslung auf dem Teller zu sorgen…

 

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Wer hätte das gedacht, ich empfinde schon die ersten Frühlingsgefühle! Dank den vergangenen erheiternden Sonnenstunden und dem glasklaren Licht konnte ich das letzte Wochenende in vollen Zügen geniessen.

Zeitgleich habe ich mir eine neue Idee in den Kopf gesetzt: mehr Abwechslung in meiner (gesunden) Snack-Zubereitung! Ja, ich liebe Avocados und könnte die Frucht in Kombination mit einem Vollkorntoast und dem Ibiza-Salz tagtäglich essen. Aber genug ist genug und Abwechslung im Leben (und auf dem Speiseplan) hat noch niemandem geschadet, also habe ich mich von einigen Foodblogs inspirieren lassen und bin dabei auf die «Nordic Diet» gestossen.

Inspiration: Skandinavische Ernährung

Unter Nordic Diet versteht man die Verwendung von naturbelassenen und regionalen Produkten – ein starkes Kontrastprogramm zu meinem Avocado-Faible. Die Ernährungsform konzentriert sich auf eine hauptsächlich pflanzliche Ernährung, die Ausnahmen bilden Fisch und mageres Fleisch. Wurstwaren werden ebenso gemieden, genau wie Zucker und Weissmehl.

Regionale Produkte in skandinavischen Ländern wären beispielsweise Roggenprodukte, Rapsöl, Fisch, Kohl, Wildkräuter, Pilze und Beeren. Bei uns in der Schweiz hingegen, wären das momentan eher Karotten, rote Beete, Kabis, Kartoffeln und Äpfel.

 

Snack-Kreation

All dies hat mich auf verschiedene Snack-Ideen gebracht: Zunächst habe ich mich glücklicherweise an meine Vorliebe für Knäckebrot erinnert und mir dazu passendes «Dekorationsmaterial» gesucht. Mit Lachs, Dill-Senf und Gurken habe ich mir eine proteinhaltige Mahlzeit ebenfalls ruckzuck zusammengestellt. Geschmeckt hat es dabei auch noch. An diese Abwechslung könnte ich mich also tatsächlich gewöhnen.

Nordische Snacks

Geplant: Gemüse fermentieren

Mein nächstes Vorhaben: Ich suche mir verschiedene Rezepte, um Gemüse zu fermentieren. Durch die Fermentation kann Gemüse über eine lange Zeit haltbar gemacht werden und gleichzeitig entfalten sich ungeahnte Aromen. Beispielsweise bin ich immer wieder erstaunt, wie selbstgemachtes Kimchi von Woche zu Woche tatsächlich besser wird.

Damit das eingelegte Gemüse auch jedes Knäckebrot «pimpt», brauche ich die richtigen Behälter: IKEA bietet aktuell unter dem Slogan «Besseres Leben Zuhause» passendes Zubehör und tolle Ideen für meine Fermentationspläne. Und noch weitere Tipps und Tricks, wie man sich rundum wohl und gesund fühlt. I like!

 

Damit wäre meine Snack-Reihe bereits um zwei Variationen reicher!

– In Zusammenarbeit mit IKEA Schweiz –

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