Teestunde

Dito Teestunde

Es ist Februar und zu dieser Jahreszeit sollte man sich, meiner Meinung nach, eigentlich über die kalten Temperaturen gar nicht beklagen dürfen. Im Gegenteil, gegen die kalten Tage sollte man sich einfach ein Stimmungsaufheller suchen. Für mich ist dies stets eine Tasse Tee: diese wärmt von innen und macht Laune!

Im Winter ist es doch so: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung! Trotzdem darf ich an dieser Stelle behaupten, dass wir die wenigen Tage in Berlin wirklich fast verfroren wären. Mein Aussehen oder mein Outfit war mir so ziemlich egal, was man von der Fashionweek Meute nicht gleichermassen behaupten konnte. Mein Outfit in dieser Woche kann man folgendermassen zusammenfassen: Schlafsack auf zwei Beinen. Gleichzeitig verkünde ich stolz, dass ich fast nichts gekauft habe: Das Rosé-farbene Beanie von Urban Outfitters und ein neues Stirnband von lala Berlin habe ich aus rein funktionalen Gründen gekauft (natürlich!).

Die besten Teevariationen

Was uns immer wieder genügend Energie und Wärme verschafft hat, waren die zahlreichen Teepausen. Das machen uns die Engländer ja seit Langem mit ihrer Teatime vor. Vorzugsweise haben wir uns im kalten Berlin frischen Ingwer oder frischen Pfefferminztee zubereiten lassen. Oder auch gleich die Kombination davon. Es gibt fast Nichts, das vergleichbar gut wäre, wie heisses Wasser mit diesen beiden Zutaten. Was dabei mithalten kann, ist die tolle Berner Teeauswahl von Länggass-Tee: Ich bin riesiger Fan der Sélection Au Salon Verveine Sorte. Ohne diesen Tee geht bei mir gar nichts mehr. Aber auch die Berner Rose, den Ginger Lemon oder die Melange Rouge zähle ich zu meinen Favoriten. Das Beste: Mittlerweile sind einige Teesorten auch hier in Zürich im Globus erhältlich.

Japan-Feeling

Etwas beschämt muss ich zugeben, dass ich meinen zweiten Lieblingstee im Starbucks in den USA kennengelernt habe: den Matcha Latte. Richtig süss und klebrig und natürlich mit viel Eis. Vor sechs Jahren war das mein absolutes Lieblingsgetränk. Mittlerweile bin ich mir bewusst, was für eine Zuckerbombe das ist und mache meinen Matcha Tee selbst: ohne Sirup sondern mit Pulver. Richtig erfreut war ich, als Evelyn mir Matcha Pulver und den kleinen Schwingbesen aus Japan mitgebracht hatte.

Spitzenzutaten erfordern die richtige Zubereitung. Ich habe hier eine gute Anleitung gefunden:

Übrigens ein guter Tipp: Geöffnetes Matcha Pulver sollte man im Kühlschrank lagern.

Mit diesen verschiedenen Teesorten sind Abende vor dem Fernseher noch viel gemütlicher, probier es einfach aus!
Written By
More from Fab

Pretty & Pure: Facials

Als ich die Tür hinter mir schliesse und die Sonne mir ins...
Read More

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.