Unstoppable me

Unstoppable
Quelle: Frederick Kearney Jr | unsplash.com
Jede Nacht begebe ich mich auf eine neue Reise. Der Koffer ist stets gepackt und ich auf alle Eventualitäten vorbereitet. Schliesslich weiss ich nie, wohin mich die Reise führt, ob es eine längere oder kürzere sein wird …

 

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Jede Nacht begebe ich mich auf eine neue Reise. Der Koffer ist stets gepackt und ich auf alle Eventualitäten vorbereitet. Schliesslich weiss ich nie, wohin mich die Reise führt, ob es eine längere oder kürzere sein wird und welches Klima dort herrscht. Manchmal erinnere ich mich nicht einmal mehr, wohin es gegangen ist. Muss wohl ziemlich unspektakulär gewesen sein, rede ich mir danach ein. Aber manchmal ist der Trip so aufregend, dass ich ziemlich verwirrt bin, die Reise gleich dokumentieren oder sie jemandem erzählen muss. Ja mein Unterbewusstsein ist ein ziemlich undurchschaubares und abgefahrenes Wesen. Denn Träumen, oh ja, das kann ich gut. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, ich meine nicht das Tagträumen, obschon ich das auch nicht schlecht kann, nein, ich meine vielmehr diese wirklich unglaublichen Träume, die wohl so einige von uns kennen und wir stets zu deuten versuchen.

Evelyn, das Tennis-Ass

Den folgenden Traum habe ich, seit ich etwa 9 Jahre alt bin. Und ich erzähle ihn gerne, in der Hoffnung, dass ich eines Tages einen glaubhaften Traumdeuter kennenlerne, der mir diesen Traum erklären kann. Los geht’s: Ich stehe auf dem Tennisplatz. Dies gleich zwei Mal. Ich spiele also Tennis gegen mich selber. Und während ich mir (und mir), also wir (?) uns gegenseitig den Tennisball hin und her spielen, stehe ich ebenso neben dem Tennisfeld auf der Höhe des Netzes und sehe mir beim Spielen zu. Ich, die Zuschauerin, sehe also nach links und wieder nach rechts, immer hin und her, so wie ich den Ball mir zuspiele. Ich bewege dazu meine Augenbrauen im Takt der Schläge. Nach ein paar Minuten wechsle ich schon wieder die Perspektive und bin dann plötzlich und tatsächlich der Ball. Richtig gelesen. Mein Kopf ist plötzlich der Ball und ich krieg ständig einen Schlag versetzt mit dem Schläger. Bis… ja bis ich (also eine der Spielerinnen) den Ball (aka mein Kopf) nicht mehr treffe und ich/mein Kopf als Ball auf den roten Sandboden falle und im Sand ersticke. Spätestens dann erwache ich und frage mich, was mir mein Unterbewusstsein genau damit mitteilen möchte.

Abgesehen davon, dass ich wohl mal wieder Tennisspielen sollte, ist mir dieser Traum rätselhaft. Und doch träume ich diesen Schwachsinn immer mal wieder.

Evelyn, die Unaufhaltsame

Dann gibt es aber auch die Träume, bei denen man den Wecker verflucht, weil man doch wissen möchte, wie er ausgeht. Oftmals sind es die Träume, die sich wahnsinnig gut anfühlen. So zum Beispiel dann, als wäre ich unaufhaltsam. Meist fliege ich über den Wolken, springe von Hausdach zu Hausdach, brettere mit 200 km/h durch die Gegend, stolziere wie Gisele Bündchen mit High-Heels herum, treffe auf George Clooney, gewinne in der Lotterie oder laufe über Wasser. Natürlich stets begleitet von einem starken Song. Dream on! Ja, in diesen Träumen ist nichts unmöglich und ich wache mit genau dem Gefühl auf, dass der heutige Tag mich nicht stoppen wird und ich alles schaffen kann.

Dieses Gefühl transportiert nun auch die neuste Strellson Fashion-Kampagne für Männer mit dem Namen «Make yourself unstoppable». Und ich muss feststellen, dass der Tennisplatz wohl nicht nur Teil meiner Traumwelt ist.

It tells the story of a man in a Strellson suit making his way through an amazing world with charming self-assurance and unwavering determination.

 

Die Kampagne ist ein kurioses Musikvideo, welches mich ziemlich stark an meine farbenfrohe und abstruse Traumwelt erinnert. Ausserdem gefällt mir die Message des Premium Labels: Mut zu Absurdität, mehr über sich selbst lachen und nie aufhören neugierig zu sein. Denn nur so werden Träume wahr. Think about it.

– In Zusammenarbeit mit Strellson – zu 100% unsere subjektive Meinung. –

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