Wassermelonen-Feta-Salat

Wassermelonen-Feta-Salat

Wer mich kennt, der weiss, dass ich Salat liebe (liebe, liebe!). So viele tolle Variationen, Gemüse, Früchte und tolle Saucen – es kann mir einfach nie langweilig damit werden. Salat geht einfach immer. Nur, dass es wirklich ganz anders geht, davon hat mich das folgende Rezept überzeugt. Es ist für mich DIE Entdeckung des vergangenen Sommers und ich konnte es kaum erwarten, dass es endlich wieder Sommer wird und ich in den Genuss kommen kann. Ich glaube, dass ich diese Köstlichkeit zum ersten Mal im yogamarket Yogaretreat auf Ibiza gegessen habe und ich kann einfach seither nicht genug davon bekommen.

Bereits als Kind konnte ich mich an Wassermelone nicht satt essen (und dem absolut geilen Wassermelonen-Eis-am-Stiel). Es gibt wohl keine erfrischendere Frucht, als diese wässrige Köstlichkeit. Mit Öl und Essig gemischt? No way… den Wassermelonen-Feta-Salat muss man probiert haben, um ihn zu verstehen!

Zutaten & Zubereitung

  • 1 Wassermelone (ich nehme meist die kleinen)
  • 1 Fetakäse (ich bevorzuge den Bio aus der Migros, der ist nicht zu salzig)
  • Frische Minzeblätter
  • Pinienkerne
  • Olivenöl (mein Favorit: das von Alnatura)
  • Weissen Balsamico

Zunächst schneide ich die Wassermelone in mundgerechte Stücke. Dafür halbiere ich die Melone zuerst und entferne dann die harte Schale mit einem guten Messer (stets vom Körper weg). Eine halbe Wassermelone reicht für 1-2 Portionen, je nach Hunger. Danach zerbröckele ich den Fetakäse (je nach Gusto reicht auch schon die Hälfte) und gebe ihn über die Wassermelone in der Salatschüssel. Derweil röste ich 2 Esslöffel Pinienkerne auf mittlerer Stufe auf dem Herd an. Du brauchst kein Öl dafür zu verwenden, lediglich die Pinienkerne in die Pfanne geben und etwas knusprig werden lassen. Danach auch diese in die Schüssel geben und eine Handvoll Minzeblätter zerkleinern und ebenfalls darüber streuen. Zum Schluss: eine gute Portion Olivenöl und weissen Balsamico sowie etwas Pfeffer darüber geben, alles miteinander vermengen und ein paar Minuten ziehen lassen.



Eine Geschmacksexplosion der Superlative: fruchtig, frisch, süss, salzig, sauer, nussig und harmonierend. Mmmhhh… der Sommer darf also ruhig noch länger bleiben und mit einem Gläschen Rosé schmeckt’s doppelt so gut. 

Bon appétit!
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